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10
Nov

Runkeeper statt Runtastic: Laufen ohne Startgebühr

Runkeeper ist eine App, die ich mittlerweile regelmäßig beim Jogging verwendeUpdate 13. Juli 2014
Eine etwas detailliertere und aktualisierte Betrachtung vom Runkeeper Pro habe ich im Artikel Runkeeper bleibt die besser Joging-App, Laufen mit Runtastic Pro geht aber auch unternommen.


Von Euren Facebook-Profilen kennt Ihr es: Jeder und jede joggt mittlerweile. Gern postet mensch die jüngsten Lauf-Aktivitäten ins Profil. Offenbar immer dabei: das Smartphone und die App Runtastic. Das mache ich nicht. Also joggen tue ich schon. Ich nutze auch eine Lauf-App. Allerdings poste ich deren Ergebnisse nicht auf Facebook (hoffe ich!). Und ich nutze eine andere App, nämlich Runkeeper.

Die Gründe, warum ich Runkeeper und nicht das bekanntere Runtastic nutze, ergeben sich aus einem interessanten Radiobeitrag, den ich gestern im Auto hörte und der mich auf die Idee zu diesem Beitrag brachte. Denn der Autor des Selbst-Tests hatte offenbar ein klassisches Erlebnis der Marke "Auf die falsche App gesetzt". Er schildert im Selbstversuch eine Jogging-Runde mit Runtastic. Dabei fällt ihm dann verschiedenes auf: Die volle Sprachausgabe gibt es nur in der kostenpflichtigen Pro-Version. Die App spricht englisch mit ihren Nutzerinnen und Nutzern. Intervall-Trainings gibt es auch nicht in der freien Version. Der interessanteste Satz kommt dann am Schluss des Beitrags: Alles, was Runtastic nicht in der kostenfreien Version biete, biete Runkeeper sehr wohl.

Das ist der Grund, warum ich vor einiger Zeit bei Runkeeper landete. Einen Vergleich aller Eigenschaften und Vorteile verschiedener Lauf-Apps findet Ihr im Test-Artikel bei Heise. An einer Lauf-App interessiert mich vor allem Folgendes: Ich möchte Intervall-Trainings anlegen und ausführen können. Denn das hat sich für mich als gute Form erwiesen, wie ich meine Form stetig verbessern kann, ohne mich zu überlasten. Wert lege ich außerdem auf die Sprach-Ausgabe, so dass mir die Intervall-Wechsel ins Ohr geflüstert werden. Wer eine Brille trägt, versteht mich: Mal gerade aufs Smartphone-Display zu schauen, erweist sich während des Laufens meist als eher unscharfe Geschichte. Die Nutzung des Smartphones bietet sich dafür unter anderem wegen des integrierten GPS-Empfängers sowie des Internet-Zugangs an. Außerdem lässt sich nebenbei Musik anmachen, was das Joggen wesentlich angenehmer gestaltet.

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