Ulrich Klose

Mensch mit Hund • Texte • Politik • Münster

Ulrich Klose, PR-Texte, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Newsletter: Blick auf Roxel vom Spielplatz Bredeheide aus

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Sonstiges

Beitrag vom: 19.04.2011

Wer könnte besser für Gold-Ankaufsläden werben, als Adolf Eichmann? Meint zumindest Kaufen und Sparen, eine zwei Mal wöchentlich in Münster erscheinende Anzeigenzeitung.

Großer Werbe-Trend in diesen Blättchen ist derzeit Gold-An- und -Verkauf. Die Preise für das Glitzerzeug müssen derzeit wohl gut sein. In jeder Ausgabe der Kaufen und Sparen oder auch des örtlichen Konkurrenten Hallo Münster finden sich viele Anzeigen entsprechender Unternehmen. Und wenn in einem Bereich mehrere Inserenten auftauchen, verfallen die Anzeigenverkäufer schnell auf die Idee: Dann machen wir doch ein Kollektiv, möglichst regelmäßig erscheinend, so dass wir feine Mal-Staffeln anbieten können.

Beitrag vom: 27.02.2011

Bewunderns- und bestaunenswert ist der Mut der Menschen in Tunesien, Ägypten und Libyen - oder auch im Jemen oder in Bahrain -, gegen ihre Regierungen aufzustehen und für mehr Demokratie in ihren Ländern einzutreten. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich zu wenig über all diese Länder, um die Entwicklungen dort auch nur annähernd richtig einordnen zu können.

Beitrag vom: 15.02.2011

Horst Lichter wäre voll zuzustimmen, wenn er die Bastei und den Amselfall in der Sächsischen Schweiz als "Träumschen" bezeichnen würde. So baff und überwältigt von einer Landschaft bin ich das letzte Mal gewesen, als ich im Elsaß gewandert bin.

Beitrag vom: 14.02.2011

Seit drei Tagen bin ich in Dresden. Die Innenstadt habe ich noch überhaupt nicht gesehen. Das liegt unter anderem daran, dass die Gegend hier so viel bietet, dass ich noch nicht zum Innenstadt-Besuch gekommen bin. Über die Umgebung direkt an der Wohnung in Omsewitz habe ich ja schon begeistert berichtet.

Beitrag vom: 14.02.2011

Als Westfale mit Hund wunderst Du dich hier schon: Ich kam abends am Freitag hier in Dresden an und bezog die Ferienwohnung. Als es dunkel war, so gegen 22:30 Uhr, machte ich dann noch den Abendspaziergang mit Cora. Und egal, wen man traf, Menschen in Ballonseide aus der nahegelegenen Plattenbausiedlung oder sächsisch-nuschelnde Rentner aus Alt-Omsewitz, jeder hielt an und wollte ein Schwätzchen halten. Und das mit einem Westfalen, in dessen Heimat eine unaufgeforderte Ansprache oft schon als nahe der Belästigung empfunden wird.