Ulrich Klose

Mensch mit Hund • Texte • Politik • Münster

Ulrich Klose, PR-Texte, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Newsletter: Blick auf Roxel vom Spielplatz Bredeheide aus

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  • Ich bin Marketing-, PR-, Internet- und Newsletter-Texter. Mehr zu meinen beruflichen Aktivitäten erfahrt Ihr auf der Seite Ulrich Klose - PR, Texte, Themen aus Münster.
  • Wer sich für politikwissenschaftliche Texte interessiert, sollte mal auf demokratisch beteiligen vorbeischauen. Dort schreibe ich hin und wieder etwas zu Partizipation, E-Democracy, Open Government, Demokratietheorie etc.

Ulrich Kloses Logbuch

Beitrag vom 20.02.2012 in der Kategorie Computer

Auf meiner beruflichen Internetseite wollte ich mein Leistungsprofil in Form einer Slideshow darstellen. Das fertige Ergebnis ist hier zu sehen: www.pr-texte-themen.de/profil. Der Lösungsweg ist klar und wird an vielen Stellen beschrieben. Verwendet wird das Drupal-Modul Views Slideshow. Wie dies und die Drupal-Installation einzurichten sind, um ein eigenes Inhaltselement zu erhalten, das über Blöcke in eine Seite eingebunden werden kann, wird vielfach gut beschrieben, beispielsweise hier für Drupal 7, was aber auch für die 6er-Version von Drupal gilt. Ein Video-Tutorial zur Einrichtung der Views Slideshow unter Drupal 6 und Links zu weiteren Video-Tutorials gibt es auf dieser YouTube-Seite.

Die Basics muss ich hier nicht wiederholen. Ich geriet bei meinem Herumprobieren allerdings in eine Sackgasse. Die meisten Anleitungen behandeln das Einbinden verschiedener Bilder. Ich plante allerdings, separate, nicht im Menü auftauchende Inhaltsseiten zu erstellen und diese nacheinander durchblenden zu lassen. Mit den genannten Tutorials kam ich schnell dahin, alle Inhaltsseiten durchlaufen zu lassen. Das ursprüngliche Vorhaben, eine Auswahl anhand der Seiten-URL vorzunehmen, gelang mir hingegen nicht.

Der Lösungsweg, den ich nun präsentiere, baut darauf auf, die Slideshow einzurichten und zusätzlich eine neue Taxonomie anzulegen, nach der dann innerhalb der Konfiguration der Ansicht für die Slideshow gefiltert wird.

Beitrag vom 09.02.2012 in der Kategorie Notizen

Die alte Linde auf dem Pantaleonplatz wurde vom Amt für Grünflächen gefällt und sofort geschreddertHeute Morgen war es laut auf Roxels Pantaleonplatz. Das Amt für Grünflächen rückte mit Motorsägen und Schredder an und fällte eine alte Linde, die vor der Villa Höping viele, viele Jahre gestanden hatte. Wurzelschäden, so die offizielle Begründung, machten die Zerstörung des imposanten Lebewesens unumgänglich. Wie die Örtlichkeit mit Baum aussah, ist auf dem Bild der Westälischen Nachrichten zu sehen. Gefährdet sei im übrigen auch die Linde direkt vor der Pantaleonkirche, einige Meter weiter. Möglicherweise gelinge es, sie noch einige Jahre am Leben zu erhalten.

Beitrag vom 30.01.2012 in der Kategorie Notizen

Der Hindenburgplatz - Münsters riesige, nicht unbedingt schöne Fläche, Großparkplatz und Austragungsort der Send-Kirmes - soll umbenannt werden. So hat es eine vom Rat eingesetzte Expertenkommission vorgeschlagen. Wie auch andere, nach Nazis oder ähnlich zweifelhaften Personen benannte Straßen soll der seit 1927 dem damaligen Reichspräsidenten gewidmete Platz seinen Namen verlieren. In der Münsterschen Bürgerlichkeit hat das einen Sturm der Entrüstung mit altbekannten Argumentationsfronten entfacht.

Zunächst sah es nach einer klaren Mehrheit im Rat für eine Umbenennung aus. Dann regte sich Widerstand in der Bürgerschaft. Nun wird durch die Stadt eine repräsentative Bürgerbefragung durchgeführt. Es gibt eine begleitende Ausstellung im Rathaus sowie ein hervorragendes, umfangreiches Internet-Portal mit Hintergrundinformationen. Danach soll der Rat - trotzdem frei in seiner Entscheidung - über den Namen des einstmals "Neuplatz" genannten Arreals entscheiden.

Vorweg gesagt: Ich bin klar für eine Umbenennung des Platzes. Ich finde es schwer erträglich, dass er einem Antidemokraten, Totengräber der deutschen Republik und Steigbügelhalter des Faschismus gewidmet ist. Noch unerträglicher finde ich die Kombination vor Ort. Befindet sich an der Stirnseite des Platzes mit dem Schloss doch die Zentrale der nach Kaiser Wilhelm II. benannten Uni. Auch dies ist sicherlich keine würdige Benennung, die geändert gehört.

Beitrag vom 03.01.2012 in der Kategorie Computer

Die Aufgabe ist schnell beschrieben und kommt wahrscheinlich gar nicht so selten vor. Gedacht sei etwa an eine Layout-Überarbeitung und Umstrukturierung einer bestehenden Internet-Präsenz in einer Test-Umgebung samt eigener URL. Auf jeden Fall musste ich heute innerhalb meiner Drupal-6-Installation die Inhalte einer Domain auf eine andere übertragen. Dazu war es gekommen, weil die Reservierung einer neuen Domain, unter der die geplanten neuen Inhalte veröffentlicht werden sollen, länger dauerte als geplant. Deshalb hatte ich die Initial-Installation mit einer anderen Domain vorgenommen, die ich noch besaß und sonst nicht verwende. Wie ich dabei vorging, habe ich kürzlich im Beitrag Mit Drupal 6 mehrere Internet-Präsenzen in deutscher Sprache installieren beschrieben.

Das prinzipielle Vorgehen konnte ich mir vorstellen: Denn eine neue Domain in einer Multisite-Installation wird erstellt, indem unterhalb des sites-Verzeichnisses ein neues Verzeichnis angelegt wird, das den Namen der neuen Domain erhält. Beim Webhosting-Provider oder in den virtuellen Hosts des eigenen Webservers muss dann noch dafür gesorgt werden, dass Aufrufe mit der neuen Domain auf das Wurzelverzeichnis der Drupal-Installation geleitet werden. Insofern lag der Gedanke nah, das vorhandenen Verzeichnis sites/altedomain einfach mitsamt allen Inhalten in ein Verzeichnis sites/neuedomain zu kopieren. Aber was musste ich mit der Datenbank machen? Beim Anlegen des Verzeichnisses für die alte Domain hatte ich festgelegt, dass alle Einträge für diese Domain in die Datenbank in Tabellen vorgenommen werden, deren Name mit dem Präfix altedomain_ beginnt.

Das Vorgehen des Migrationsprozesses beschreibt der Artikel Cloning a Drupal multisite subsite von Chris Hughes kurz, knapp und eingängig. Insofern sind die folgenden Hinweise im wesentlichen Übersetzungen aus diesem Artikel.

Beitrag vom 02.01.2012 in der Kategorie Notizen

Einige führende Piraten liefern fortlaufend den Nachweis ihrer fehlenden Medienkompetenz. Der Bundesvorsitzende dieses lustigen Vereins, Sebastian Nerz, hat heute die Piraten-Öffentlichkeit in Aufruhr versetzt mit Interview-Äußerungen in der Passauer Neuen Presse, wonach seine Wunsch-Koalition eine aus Grünen, FDP und Piraten wäre. Das ist natürlich Blödsinn. Weshalb es auch einen ansprechenden Entrüstungssturm auf Twitter nach sich zog.